Geckos im Terrarium


Auf diesen Seiten werden drei Geckoarten beschrieben, die sich besonders gut für die Haltung im Terrarium eignen. Es handelt sich um den Schuppenfingergecko, besser als Jungferngecko bekannt, sowie um zwei verschiedene Arten bzw. Unterarten des Kugelfingergeckos. Jungferngeckos und Kugelfingergeckos benötigen kein UV-Licht, da erstere nachtaktiv sind und letztere sich im Unterholz aufhalten und keine Sonnenbäder nehmen. Die Haltungstemperatur sollte bei allen tagsüber um 26 Grad Celsius liegen und nachts auf etwas über 20 Grad absinken. Am effizientesten für die Beheizung sind Heizmatten unter dem Terrarium, oder Energiesparröhren unterhalb der Decke. Im Terrarium benötigen die Geckos feuchte Räume, da sie ansonsten Probleme mit der Häutung bekommen. Wichtig ist auch die Zufuhr von Vtamin D3, Mineralien und Kalk.
Kugelfinger sphaerodactylus nigropunctatus ocujal Männchen Das Foto zeigt einen männlichen Kugelfingergecko der Unterart sphaerodactylus nigropunctatus ocujal. Terrarium für Kugelfingergeckos Das Foto zeigt ein Terrarium für Kugelfingergeckos. Netzterrarium für Jungferngeckos Das Foto zeigt ein Netzterrarium für Jungferngeckos.
Jungferngeckos werden oft im Terrarium gehalten. Kugelfingergeckos werden im Handel praktisch nicht angeboten. Ein Anliegen von mir besteht darin diese mittelamerikanischen Zwerggeckos etwas bekannter zu machen.

Taxonomie:
Klasse: Reptilien - reptilia
Überordnung: Schuppenechsen - lepidosauria
Ordnung: Schuppenkriechtiere - squamata
Familie: Geckos - gekkonidae