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wohlauf in Gottes schöne Welt
wohlauf in Gottes schöne Welt
Der Text zu dieser Volksweise aus der Mark Brandenburg ist von Julius von Rodenberg (26.06.1831 - 11.07.1914).

wohlauf in Gottes schöne Welt

Wohlauf in Gottes schöne Welt,
Lebe wohl, ade!
Die Luft ist blau und grün das Feld,
Lebe wohl, ade!
Die Berge glühn wie Edelstein,
Ich wandre mit dem Sonnenschein,
|: Tra-la-la-la-la-la,
Tra-la-la-la-la,
Ins weite Land hinein. :|

Du traute Stadt am Bergeshang,
Lebe wohl, ade!
Du hoher Turm du Glockenklang,
Lebe wohl, ade!
Ihr Häuser alle wohlbekannt,
Noch einmal wink ich mit der Hand,
|: Tra-la-la-la-la-la,
Tra-la-la-la-la,
Und nun seitab gewandt. :|

An meinem Wege fließt der Bach,
Lebe wohl, ade!
Der ruft den letzten Gruß mir nach,
Lebe wohl, ade!
Ach Gott, da wird 's so eigen mir,
So milde wehn die Lüfte hier,
|: Tra-la-la-la-la-la,
Tra-la-la-la-la,
Als wär 's ein Gruß von dir! :|

Ein Gruß von dir, du schönes Kind,
Lebe wohl, ade!
Doch nun den Berg hinab geschwind,
Lebe wohl, ade!
Wer wandern will, der darf nicht stehn,
Der darf niemals nach hinten sehn,
|: Tra-la-la-la-la-la,
Tra-la-la-la-la,
Muß immer weiter gehn! :|
Boden