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die schwarzbraunen Äugelein
Dem Text nach zu beurteilen, stammt dieses Lied aus dem 19. Jahrhundert.

die schwarzbraunen Äugelein

Ach, schönster Schatz verzeih es mir,
Daß ich so spat bin kommen;
Doch hat die heiße Lieb zu dir
Mich noch dazu gezwungen.

Ach schläfst du schon, wenn ich jetzt komm,
So sanft in deinem Bettchen,
So möcht ich dich gar inniglich
Mit meinem Liedlein wecken.

Erweck ich dich, erschreck ich dich,
So tut 's mein Herz erbarmen;
Gern läg ich dir, o schönster Schatz,
In deinen beiden Armen!

Deine zwei schwarzbraunen Äugelein,
Die gar so freundlich blicken,
Sollt' dir daran gescheh'n ein Leid,
So spräng' mein Herz in Stücken.

Der große Gott vom Himmelsthron,
Der alles tut regieren,
Der Himmel und Erd' erschaffen hat,
Wird uns zusammenführen.
Boden