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die Forelle
die Forelle
die Forelle
Der Text zu diesem Lied von Franz Schubert (1797 - 1828) ist von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739 - 1791). Letzterer hat drei Vornamen, damit man Schubert nicht mit Schubart verwechselt.

die Forelle

In einem Bächlein helle,
Da schoß in froher Eil
Die launische Forelle
Vorüber wie ein Pfeil.
Ich stand an dem Gestade
Und sah in froher Ruh
|: Des muntern Fischleins Bade
Im klaren Bächlein zu. :|

Ein Fischer mit der Rute
Wohl an dem Ufer stand
Und sah 's mit kaltem Blute,
Wie sich das Fischlein wand.
So lang dem Wasser Helle,
So dacht ich, nicht gebricht,
|: So fängt er die Forelle
Mit seiner Angel nicht. :|

Doch endlich ward dem Diebe die Zeit zu lang,
Er macht das Bächlein tückisch trübe,
Und eh ich es gedacht, so zucket seine Rute,
Das Fischlein, das Fischlein zappelt drann,
|: Und ich mit regem Blute sah die Betrogne an. :|
Boden