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mei Häusl steaht drobn auf 'n Roan
Der Verfasser dieses Schlagers aus dem frühen 19. Jahrhundert, Ignaz Franz Castelli, lebte von 1780 bis 1862.

mei Häusl steaht drobn auf 'n Roan

Mei Häusl steaht drobn auf 'n Roan, auf 'n Roan,
Des Häusl ischt nett, aber kloan, aber kloan,
|: Und all meine Zimmer, die gfreun mi nimmer,
Weil i bin im Häusl alloan. :|

Ban Häusl, da liegt halt a Stoan, a Stoan,
Da sitz i gar oftmals alloan, alloan,
|: Die Aussicht isch prächtig, da siacht ma weitmächtig,
Drum gfreuts mich halt nimma alloan. :|

Die Wirtsdirn, da von der Gmoan, von der Gmoan,
De isch grad so oane, wia is moan, wia is moan,
|: Zum Weib hab is gnumma in vorign Summa,
Jetzt bin i halt nimma alloan. :|

Jetzt will sie mir schun nimmer toan, nimmer toan,
Jetzt werd ma des Häusl zu kloan, zu kloan,
|: Und all meine Zimmer, die gfreun mi nimmer,
I wollt, i war wieder alloan. :|

Jetzt woaß i schon, was i tua, was i tua,
Jetzt geh i zum Pfarrer hinzua, hinzua.
|: Er hat sie mir gebn, soll er damit lebn,
Nachher han i glei wieder mei Ruah. :|
Boden