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di grine Kusine
Der Text dieses jiddischen Liedes handelt davon, wie Arbeit einen Menschen zugrunde richten kann.

di grine Kusine

Tsu mir is gekumen a Kusine,
Schejn wi Gold is si gewen, die Grine:
Bekelech wi rojte Pomerantsn,
Fiselech wos betn sich tsum Tantsn.
Bekelech wi rojte Pomerantsn,
Fiselech wos betn sich tsum Tantsn.

Herelech, wi Sejdn-web gelokte,
Tsejndelech, wi Perelech getokte,
Ejgelech, wi himl-bloj in Friling,
Lipelech, wi Karschelech a Tswiling.

Nischt gegangen is si, nor geschprungen,
Nischt geredt hot si, nor gesungen,
Lebedik un frejlich jeder Mine,
Ot asoj gewen is majn Kusine.

Un asoj ariber senen Jorn,
Fun majn Kusine is a tel geworn,
Pejdes hot si wochenlang gekliben,
Bis fun ir is gornischt mer gebliben.

Hajnt as ich bagegn majn Kusine,
Un ich freg ir: s machstu epes grine?
Sifst si op un ich lejen in ir Mine:
Brennen soll Kolumbuses Medine!
Boden