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in meines Vaters Garten
Dem in Takt neun beginnenden Lauf begegnet man oft in deutschen Volksliedern. Ich finde ihn ausgesprochen schön, weil er so lieblich klingt.

in meines Vaters Garten

In meines Vaters Garten,
Da lag ich, und ich schlief,
|: Da träumte mir ein Träumelein
Von meinem Feinsherzlieb. :|

Und da ich nun erwachte,
Da stand niemand bei mir;
|: Es war'n die roten Rosen,
Sie blühten über mir. :|

Ich brach mir ab ein Zweiglein,
Ich band mir einen Kranz,
|: Ich gab ihn meiner Herzliebsten,
Auf daß sie mit mir tanzt'. :|

Und wie der Tanz am besten war,
So war das Geigen aus.
|: Wir wollten beide heimgehn,
Wir hatten keins kein Haus. :|

Ich will ein Häuslein bauen
Von Petersilie grün,
|: Ich will mir 's lassen decken
Mit roten Rosen schön. :|

Und wenn ich 's nun werd' fertig han,
Bescher' mir Gott was 'nein,
|: Daß ich zu Jahr kann sprechen:
Das Häuslein, das ist mein! :|
Boden