Hauptnavigation
Unternavigation
439. Seite / page: download
das Hahnpfalz-Lied
Die Melodie und die erste Strophe wurden von Professor Friedrich Mayer in der Steiermark transkripiert und in dem "Liederbuch für die Deutschen in Österreich" 1884 veröffentlicht. Die zweite Textversion mit drei Strophen wurde von Karl Paar 2011 in der Steiermark aufgezeichnet.

das Hahnpfalz-Lied

Bua, wan d' wüllst auf d' Hahnpfalz gehn,
muaßt vor Tag aufstehn,
muaßt aussi gehn,
daß d' wol aussikimmst
auf denselbig'n Platz,
wo da Hahn sein Pfalzerl hat.

Bua, wannst wüllst am Hahnpfalz gehn

Bua, wannst wüllst am Hahnpfalz gehn,
Da muaßt fruah aufstehn, muaßt aufstehen vor Tag, ja,
Bis daß d' aufikimmst, auf den sölbign Platz,
Wo der Hahn sein Pfalz hat, ja,
Bis daß d' aufikimmst auf den sölbign Platz,
Wo der Hahn sein Pfalz hat.

Und da Schüldhahn is a Vogl,
Is a wundascheans Tier, ja,
Er hat schwarz' und weiße, krumpe Federn
Und die Federn gfalln mir, ja,
Er hat schwarz' und weiße, krumpe Federn
Und die Federn gfalln mir.

Und das Hahnaschiaß'n is mei gröte Freid,
Weil 's beim Hahnaschiaß'n scheane Federn geit,
Und die Schüldhahnfedern habns ja übrall gern,
A in da Weanastadt die größtn Herrn, ja,
Und die Schüldhahnfedern habns ja übrall gern,
A in da Weanastadt die größtn Herrn.
Boden