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fern bist du, fern
Die Übersetzung ist von Hermann Wagner.

fern bist du, fern

Fern bist du, fern unsren grünenden Tälern,
Weit bist du, weit in den goldenen Sälen.
Sag, du mein Leben, mein Trost, all mein Sehnen,
Sag doch, kommst du bald, kommst du bald zurück?

Dort in den goldenen Sälen führst du
Holde und schöne Mädchen zum Tanze.
Hör nicht der Vögel verlockendes Rufen,
Schöner ist das Lied, das du einst mir sangst.

Jahre vergehen, wie lang soll ich warten?
Möcht an des Liebsten Seite jetzt wandern
Über die Täler und grünenden Höhen,
Bis der Tag sich neigt, bis der Abend kommt.
Boden